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ORCHESTRA JOHN C.

43 Jahre Pop, Rock & Soul - forever young

                                                                                                                                      

SCHÖN WAR’S!


Tolle Atmosphäre, tolle Stimmung und viel Spaß – das war der Samstagabend im Saalbau in St. Wendel mit dem Orchestra John C.

Danke allen, die mitgefeiert, mitgesungen und mitgetanzt haben!

Demnächst gibts an dieser Stelle Videos und Musik von dem tollen Abend. 

Bis bald!

Euer Orchestra John C.    

News

Die 4. Orchestra John C. Revival-Party

am 17. März 2018

im Saalbau St. Wendel 

Der Vorverkauf für die 4. Orchestra John C. Revival-Party am 17. März 2018 im Saalbau St. Wendel hat begonnen!

Karten gibt es wie immer in der Buchhandlung Buch + Papier Klein in St. Wendel oder können per E-Mail an info@johnc.de bestellt bzw. reserviert werden.

Neues rund um die Band und den nächsten Auftritt ab Januar an dieser Stelle!

Mobirise
Mobirise

Das Orchestra John C.

Die 4. Revival-Party des Orchestra John C. steht in den Startlöchern.

Am 17. März ist es wieder so weit und die Nachfolgeband der legendären Starfighters wird den Saalbau in St. Wendel rocken. Was als einmalige Veranstaltung gedacht war und mit dem 50. Bandjubiläum der Starfighters im März 2014 seinen Anfang nahm, entwickelte sich zum Dauerbrenner – zur Freude des Publikums und natürlich auch der Musiker. Unterstützt werden die beiden Stimmen der Starfighters, Klaus „Kolla“ Lambert und Charly Gräber von einer mindestens 13-köpfigen Band, die in den letzten Jahren durch hochkarätige Musiker weiter verstärkt wurde. Ein bis zu sechsstimmiger Bläsersatz sorgt für beeindruckende Akzente und drei weibliche Ausnahme-Stimmen überzeugen nicht nur mit perfektem Background-Chor, sondern auch mit hinreißenden Solo-Einlagen. 
Das Programm reicht von den Titeln der Starfighters aus den 60er Jahren über die größten Pop-, Rock- und Soul-Hits der letzten Jahrzehnte – mitsingen, mittanzen und große Emotionen sind das Motto des Abends.

Zum aktuellen Orchestra John C. gehören wie damals die ehemaligen Starfighters Klaus "Kolla" Lambert, Charly Gräber, Jacky Wahl und Albert "John" Ebener, außerdem die Gründungsmitglieder des Orchestra John C. Axel Welter, Manfred Simon und Georg "Schorsch" Decker. Bassist Christian Hautz legt seit vier Jahren das musikalische Fundament und Peter Maurer verstärkt die Band an den Keyboards. Sebastian Decker sorgt für Groove und Rhythmus und bei den Bläsern verstärken Trompeter Dietmar Federkeil und die Posaunisten Norbert Naumann und Peter Klär die Truppe. Und die drei weiblichen Stimmen von Kirsten Schad, Sabine Weidlinger und Susi Czech sind als Background-Chor und solo eine Klasse für sich. 

© Copyright 2017 Daniel Hegemann - Alle Rechte vorbehalten

Wie alles anfing!

Die Starfighters und ihre Folgen

Schlaghosen, Dackelohrkragen und Föhnwelle - Attribute der Siebziger Jahre und ein Trend, dem sich auch die Musiker des Orchestra John C. nicht entziehen konnten, wie man den Plakaten und Autogrammkarten der damaligen Zeit entnehmen kann.
Aber schaut man zurück, dann war das, was sich mit vierzig Jahren Abstand so unterhaltsam erzählt, in Wirklichkeit nicht ganz so glatt und schwiegermutterkompatibel, wie es die Bilder von damals glauben machen wollen. Immerhin beherbergte die Band alle Musiker, die in der letzten Formation der populären Starfighters zu Hause gewesen waren. Und wer die Sechziger Jahre kennt oder diese Zeit vielleicht selbst aktiv miterlebt hat, der wird sich erinnern, dass es eher anti und laut zuging als angepasst und brav. Und laut waren sie gewesen, die Starfighters, die in ihrer letzten Besetzung mit Klaus "Kolla" Lambert, Charly Gräber, Karlheinz "Pop" Kunz, Albert "John" Ebener und Jacky Wahl Ende der Sechziger Jahre erkannten, dass der Zeitgeist immer mehr Bands in die Hitparaden spülte, die ihre Hits mit mehr als nur Gitarre, Schlagzeug und Hammond-Orgel präsentierten.

Blood, Sweat & Tears oder Chicago Transit Authority hießen die neuen Vorbilder, und deren Markenzeichen waren völlig neue Klänge, bei denen drahtige Gitarren nicht länger den Ton angaben. Ein Sound mit kompakten Bläsersätzen, mit Anleihen an Jazz und Soul, einem Rhythmus, der "groovte", und das alles perfekt verpackt in einer größeren Formation. Und genau eine solche wollte man auch, und darin waren sich die ehemaligen Starfighters einig. Aber woher sollten die neuen Klänge kommen? Die in den traditionellen Musikvereinen beheimateten Bläser konnten in der Regel mit den fremden Tönen wenig anfangen oder es fehlte ihnen schlicht der "Swing", den die neue Musikrichtung brauchte.
Kurzerhand machten die Starfighters aus der Not eine Tugend und entschlossen sich zum radikalen Umbau - und tatsächlich blieb nichts mehr, wie es war. Oder fast, denn am Schluss saß allein Albert Ebener noch an seinem angestammten Platz hinter dem Drumset, alle anderen wechselten mehr oder weniger spektakulär ihre Rollen. Klaus "Kolla" Lambert entschloss sich, in Zukunft nur noch zu singen und legte den Bass beiseite. Eine Gelegenheit, auf die "Pop" Kunz gewartet hatte, denn die Gitarre war all die Jahre nur seine zweite Liebe gewesen und der Bass sollte in Zukunft sein musikalisches Leben bestimmen. Und weil Bläser gebraucht wurden, wagten zwei Mitglieder der Starfighters den kompletten Wechsel: Charly besorgte sich ein Saxophon, die Gitarre verschwand im Koffer, und obwohl Jacky virtuos die Hammond bedient hatte, ließ er die Tasten Tasten sein und widmete sich ab diesem Moment intensiv der Trompete.
So weit, so gut, aber eine Gitarre sollte schon dabei sein, und eine solche Band ohne Tastenklänge? Undenkbar!

Ob Vorsehung oder doch nur Zufall, Tatsache ist, dass genau zu dieser Zeit zwei ehemalige Mitglieder der Bexbacher Band Les Copains auf der Suche nach einer neuen musikalischen Heimat waren. Manfred Simon hatte bei der in den sechziger Jahren sehr populären Formation die Tasten bedient, und Axel Welter sich als exzellenter Saxophonist einen Namen gemacht - die perfekte Ergänzung für die neue St. Wendeler Formation. Und als Pop Kunz hörte, dass es im 12 km entfernten Wolfersweiler einen hoffnungsvollen Nachwuchsgitarristen gibt, machte er sich auf den Weg. Georg "Schorsch" Decker, damals 17 Jahre alt, komplettierte schließlich als Jüngster das Ensemble.
Nun war sie also komplett, die neue Truppe.

Rock mit Gebläse

Sodoma und die Folgen

Sodoma: Klaus Lambert, Charly Gräber, Axel Welter, Georg Decker, Albert Ebener, Karlheinz Kunz, Manfred Simon, Friedel Haag (v.l.n.r.)

Die Band stand, ein Programm wurde erarbeitet und Auftrittsmöglichkeiten gesucht. Und die boten sich tatsächlich, weil das legendäre Musikhaus Louis in Saarbrücken mit dem sogenannten Pop-Express einen Weg gefunden hatte, viele Bands innerhalb kürzester Zeit auf die Bühne zu bringen. Der Trick: Man mietete an einem Wochenende im Saarland eine bestimmte Anzahl verfügbarer Festzelte an, verpflichtete jede Menge Bands, und ließ das Ganze rotieren. Auch unsere Mannen, die sich immer noch dem Rock'n Roll verpflichtet sahen und sich mit dem Namen Sodoma zumindest den Hauch des Bösen zugelegt hatten, schwammen in diesem Zirkus mit. Nachmittags um zwei ging es los in Kirkel, nach einer Stunde auf der Bühne wurden die Klamotten eingepackt, weil es um fünf in Saarlouis laut werden sollte. Dort war dann um sechs Uhr Schicht, aber in Nonnweiler warteten 600 Zeltbesucher auf den Auftritt um acht, und den Abschluss bildete um Mitternacht der letzte Auftritt des Tages in Merzig.

Ein Gewinn für die Spielroutine, der Ruin für die kargen Musikerbudgets: Nicht selten wurden nachts um zwei alle verfügbaren Groschen und Fünfziger zusammengekratzt für die fünf Liter Benzin, die dem schrottreifen VW-Bus die Fahrt zurück zum Proberaum ermöglichten. Keine wirkliche Perspektive also, zumal auch der Name Sodoma nicht unbedingt zur Band passte, denn so richtig böse waren weder die Musik noch ihre Macher, und über die Frage "...und wo habt ihr eure Sängerin Gomorrha?" konnte eigentlich auch keiner mehr lachen.
Und dann kam der Tag, an dem Kolla zur Probe erschien und der Mannschaft eröffnete, dass der St. Wendeler Karnevalsverein "Mr genn us net" bei ihm angefragt habe. Wir seien doch eine Kapelle mit Bläsern und daher wie geschaffen für die anstehenden Karnevalsveranstaltungen im Saalbau. Es ging um eine Kappensitzung, eine Tanzveranstaltung, einen Frühschoppen und den Umzug.

Der Untergang des Abendlandes war gegen diese Aussicht eine Lappalie, und man schwor, nie und nimmer den Rock'n Roll zu verraten - die Perspektive, einen Tusch spielen zu müssen, glich ohnehin einem Selbstmord-kommando.

Bis das Wort "Gage" fiel!

Nachdem schließlich jeder einzelne Musiker klar und deutlich sein Veto eingelegt hatte: "Nicht mit mir! Aber falls die anderen dafür sind, werde ich natürlich nicht im Weg stehen. Aber nur ausnahmsweise und nur für dieses eine Mal!", wurde Kolla beauftragt, ausnahmsweise und nur für dieses eine Mal mit dem Karnevalsverein zu verhandeln.

Die Verwandlung

Wie aus Sodoma John C. wurde

Der Saalbau platzte aus allen Nähten, und trotz jeder Menge Haken und Ösen überstand die Band das Fastnachts-Spektakel weitgehend unbeschadet. Und nebenbei hatte sie nicht nur gezeigt, dass sie in der Lage war, nahezu jede Stilrichtung zu bedienen, sondern sich auch eine nicht unbeträchtliche Fangemeinde erspielt. Aber natürlich ging es anschließend zurück zum Rock'n Roll, zumindest bis zu jener denkwürdigen Veranstaltung in einem Festzelt in Hofeld.

Während die Musiker am Nachmittag noch die Instrumente stimmten und die Anlage einrichteten, erschien am Eingang ein junger Mann mit einem Tonbandgerät unter dem Arm. Angesichts der Band drehte er um, brachte die Bandmaschine zurück zum Auto und griff sich stattdessen die Notenmappe. Es waren die aktuellen Titel von Ramona, einer jungen Schlagersängerin, die sich damals, Anfang der Siebziger Jahre, auf die vorderen Plätze der Hitparaden gesungen hatte. Und warum sollte sie ihren Auftritt mit Musik aus der Konserve absolvieren, wenn eine komplette Band zur Verfügung stand?

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Abend wurde zum vollen Erfolg, das Publikum feierte Ramona, und zum Höhepunkt geriet das Duett "How do you do", das Keyboarder Manfred zusammen mit ihr zum Besten gab. 
Am nächsten Morgen klingelte das Telefon bei Kolla, es war der junge Mann vom Vortag, Ramonas Manager Max Dürnberger. Er bedankte sich bei der Band für den professionellen Begleitjob und engagierte sie für den darauf folgenden Samstag nach Bensheim. Dort wartete allerdings nicht nur Ramona - diverse weitere Stars der damaligen Szene nutzten die Chance, mit einer Live-Band auftreten zu können. Ensembles mit einer solchen Besetzung waren damals eher rar gesät, und der Ruf der St. Wendeler Musiker als professionelle, flexible und zuverlässige Begleitband verbreitete sich schnell.

Ein neuer Name musste her. Natürlich ist "Sodoma" nicht unbedingt der geeignete Bandname, wenn man im braven Bühnen-Outfit die Stars der Schlagerszene begleitet. Und die Entscheidung für einen neuen Namen lag auf der Hand: Klaus "Kolla" Lambert, ohnehin Chef, Organisator und Manager der Truppe, wandelte damals auf Solopfaden und war Mitglied im Pop-Chor Family Tree, einem Pendant zu den Les Humphries Singers. Sein Künstlername John Coller wurde kurzerhand zur Basis des neuen Bandnamens.

Das Orchestra John C. war geboren und tourte mit den Hitparadenstars der frühen Siebziger in den folgenden Jahren von Südtirol bis Bremen und vom Elsass bis Coburg.

Orchestra John C.

Hier geht's zur Band:

Georg Decker

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