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2015
2015
Klaus "Kolla" Lambert, Gesang
Charly Gräber, Gesang
Jack Wahl, Trompete, Keyboards
Albert "John" Ebener, Schlagzeug
Axel Welter, Saxophon
Manfred Simon, Keyboards
Schorsch Decker, Gitarre
Christian Hautz, Bass
Dietmar Federkeil, Trompete
Norbert Naumann, Posaune

Über John C.

Eine einmalige Veranstaltung sollte es werden, das 50. Bandjubiläum der Starfighters im letzten März im St. Wendeler Saalbau, und niemand dachte an eine Wiederholung. Dass nun mit dem Orchestra John C. die Nachfolgeband der Starfighters am 28. Februar doch zur großen Siebziger-Party einlädt, hat zwei Gründe. Einer davon ist natürlich das Publikum, das sich nach dem gelungenen Jubiläumsabend wieder eine solche Veranstaltung wünschte. Und der andere sind die Musiker selbst, die mit wachsendem Spaß bei der Sache waren und es nach vierzig Jahren noch einmal wissen wollen. Deshalb gab es auch kein Zögern, als die Stadt St. Wendel rief, und die Formation, die in den Siebzigern als gefragte Begleit- und Showband mit den Stars der damaligen Szene unterwegs war, fand sich wieder zusammen.

Zum aktuellen Orchestra John C. gehören wie damals die ehemaligen Starfighters Klaus "Kolla" Lambert, Charly Gräber, Jacky Wahl und Albert "John" Ebener sowie Axel Welter, Manfred Simon und Georg "Schorsch" Decker. Karlheinz "Pop" Kunz hat leider Abschied vom aktiven Musikmachen genommen und wird durch Bassist Christian Hautz ersetzt, und bei den Bläsern verstärken der Trompeter Dietmar Federkeil und der Posaunist Norbert Naumann die Truppe.

Klaus "Kolla" Lambert, Gesang Charly Gräber, Gesang Jack Wahl, Trompete, Keyboards
Klaus "Kolla" Lambert - Gesang Charly Gräber - Gesang Jacky Wahl - Trompete, Keyboards
Albert "John" Ebener, Schlagzeug Axel Welter, Saxophon Manfred Simon, Keyboards
Albert "John" Ebener - Schlagzeug Axel Welter - Saxophon Manfred Simon - Keyboards
Schorsch Decker, Gitarre Christian Hautz, Bass Dietmar Federkeil, Trompete
Georg "Schorsch" Decker - Gitarre Christian Hautz - Bass Dietmar Federkeil - Trompete
Norbert Naumann, Posaune
Norbert Naumann - Posaune

Wie alles anfing!

Die Starfighters und ihre Folgen

Schlaghosen, Dackelohrkragen und Föhnwelle - Attribute der Siebziger Jahre und ein Trend, dem sich auch die Musiker des Orchestra John C. nicht entziehen konnten, wie man den Plakaten und Autogrammkarten der damaligen Zeit entnehmen kann.
Aber schaut man zurück, dann war das, was sich mit vierzig Jahren Abstand so unterhaltsam erzählt, in Wirklichkeit nicht ganz so glatt und schwiegermutterkompatibel, wie es die Bilder von damals glauben machen wollen. Immerhin beherbergte die Band alle Musiker, die in der letzten Formation der populären Starfighters zu Hause gewesen waren. Und wer die Sechziger Jahre kennt oder diese Zeit vielleicht selbst aktiv miterlebt hat, der wird sich erinnern, dass es eher anti und laut zuging als angepasst und brav. Und laut waren sie gewesen, die Starfighters, die in ihrer letzten Besetzung mit Klaus "Kolla" Lambert, Charly Gräber, Karlheinz "Pop" Kunz, Albert "John" Ebener und Jacky Wahl Ende der Sechziger Jahre erkannten, dass der Zeitgeist immer mehr Bands in die Hitparaden spülte, die ihre Hits mit mehr als nur Gitarre, Schlagzeug und Hammond-Orgel präsentierten.

Blood, Sweat & Tears oder Chicago Transit Authority hießen die neuen Vorbilder, und deren Markenzeichen waren völlig neue Klänge, bei denen drahtige Gitarren nicht länger den Ton angaben. Ein Sound mit kompakten Bläsersätzen, mit Anleihen an Jazz und Soul, einem Rhythmus, der "groovte", und das alles perfekt verpackt in einer größeren Formation. Und genau eine solche wollte man auch, und darin waren sich die ehemaligen Starfighters einig. Aber woher sollten die neuen Klänge kommen? Die in den traditionellen Musikvereinen beheimateten Bläser konnten in der Regel mit den fremden Tönen wenig anfangen oder es fehlte ihnen schlicht der "Swing", den die neue Musikrichtung brauchte.
Kurzerhand machten die Starfighters aus der Not eine Tugend und entschlossen sich zum radikalen Umbau - und tatsächlich blieb nichts mehr, wie es war. Oder fast, denn am Schluss saß allein Albert Ebener noch an seinem angestammten Platz hinter dem Drumset, alle anderen wechselten mehr oder weniger spektakulär ihre Rollen. Klaus "Kolla" Lambert entschloss sich, in Zukunft nur noch zu singen und legte den Bass beiseite. Eine Gelegenheit, auf die "Pop" Kunz gewartet hatte, denn die Gitarre war all die Jahre nur seine zweite Liebe gewesen und der Bass sollte in Zukunft sein musikalisches Leben bestimmen. Und weil Bläser gebraucht wurden, wagten zwei Mitglieder der Starfighters den kompletten Wechsel: Charly besorgte sich ein Saxophon, die Gitarre verschwand im Koffer, und obwohl Jacky virtuos die Hammond bedient hatte, ließ er die Tasten Tasten sein und widmete sich ab diesem Moment intensiv der Trompete.
So weit, so gut, aber eine Gitarre sollte schon dabei sein, und eine solche Band ohne Tastenklänge? Undenkbar!

Ob Vorsehung oder doch nur Zufall, Tatsache ist, dass genau zu dieser Zeit zwei ehemalige Mitglieder der Bexbacher Band Les Copains auf der Suche nach einer neuen musikalischen Heimat waren. Manfred Simon hatte bei der in den sechziger Jahren sehr populären Formation die Tasten bedient, und Axel Welter sich als exzellenter Saxophonist einen Namen gemacht - die perfekte Ergänzung für die neue St. Wendeler Formation. Und als Pop Kunz hörte, dass es im 12 km entfernten Wolfersweiler einen hoffnungsvollen Nachwuchsgitarristen gibt, machte er sich auf den Weg. Georg "Schorsch" Decker, damals 17 Jahre alt, komplettierte schließlich als Jüngster das Ensemble.
Nun war sie also komplett, die neue Truppe.

Rock mit Gebläse

Sodoma und die Folgen

Sodoma

Sodoma: Klaus Lambert, Charly Gräber, Jacky Wahl, Georg Decker, Albert Ebener, Karlheinz Kunz, Manfred Simon (v.l.n.r.)

Die Band stand, ein Programm wurde erarbeitet und Auftrittsmöglichkeiten gesucht. Und die boten sich tatsächlich, weil das legendäre Musikhaus Louis in Saarbrücken mit dem sogenannten Pop-Express einen Weg gefunden hatte, viele Bands innerhalb kürzester Zeit auf die Bühne zu bringen. Der Trick: Man mietete an einem Wochenende im Saarland eine bestimmte Anzahl verfügbarer Festzelte an, verpflichtete jede Menge Bands, und ließ das Ganze rotieren. Auch unsere Mannen, die sich immer noch dem Rock'n Roll verpflichtet sahen und sich mit dem Namen Sodoma zumindest den Hauch des Bösen zugelegt hatten, schwammen in diesem Zirkus mit. Nachmittags um zwei ging es los in Kirkel, nach einer Stunde auf der Bühne wurden die Klamotten eingepackt, weil es um fünf in Saarlouis laut werden sollte. Dort war dann um sechs Uhr Schicht, aber in Nonnweiler warteten 600 Zeltbesucher auf den Auftritt um acht, und den Abschluss bildete um Mitternacht der letzte Auftritt des Tages in Merzig.

Ein Gewinn für die Spielroutine, der Ruin für die kargen Musikerbudgets: Nicht selten wurden nachts um zwei alle verfügbaren Groschen und Fünfziger zusammengekratzt für die fünf Liter Benzin, die dem schrottreifen VW-Bus die Fahrt zurück zum Proberaum ermöglichten. Keine wirkliche Perspektive also, zumal auch der Name Sodoma nicht unbedingt zur Band passte, denn so richtig böse waren weder die Musik noch ihre Macher, und über die Frage "...und wo habt ihr eure Sängerin Gomorrha?" konnte eigentlich auch keiner mehr lachen.
Und dann kam der Tag, an dem Kolla zur Probe erschien und der Mannschaft eröffnete, dass der St. Wendeler Karnevalsverein "Mr genn us net" bei ihm angefragt habe. Wir seien doch eine Kapelle mit Bläsern und daher wie geschaffen für die anstehenden Karnevalsveranstaltungen im Saalbau. Es ging um eine Kappensitzung, eine Tanzveranstaltung, einen Frühschoppen und den Umzug.

Der Untergang des Abendlandes war gegen diese Aussicht eine Lappalie, und man schwor, nie und nimmer den Rock'n Roll zu verraten - die Perspektive, einen Tusch spielen zu müssen, glich ohnehin einem Selbstmord-kommando.

Bis das Wort "Gage" fiel!

Nachdem schließlich jeder einzelne Musiker klar und deutlich sein Veto eingelegt hatte: "Nicht mit mir! Aber falls die anderen dafür sind, werde ich natürlich nicht im Weg stehen. Aber nur ausnahmsweise und nur für dieses eine Mal!", wurde Kolla beauftragt, ausnahmsweise und nur für dieses eine Mal mit dem Karnevalsverein zu verhandeln.

Die Verwandlung

Wie aus Sodoma John C. wurde

Der Saalbau platzte aus allen Nähten, und trotz jeder Menge Haken und Ösen überstand die Band das Fastnachts-Spektakel weitgehend unbeschadet. Und nebenbei hatte sie nicht nur gezeigt, dass sie in der Lage war, nahezu jede Stilrichtung zu bedienen, sondern sich auch eine nicht unbeträchtliche Fangemeinde erspielt. Aber natürlich ging es anschließend zurück zum Rock'n Roll, zumindest bis zu jener denkwürdigen Veranstaltung in einem Festzelt in Hofeld.

Während die Musiker am Nachmittag noch die Instrumente stimmten und die Anlage einrichteten, erschien am Eingang ein junger Mann mit einem Tonbandgerät unter dem Arm. Angesichts der Band drehte er um, brachte die Bandmaschine zurück zum Auto und griff sich stattdessen die Notenmappe. Es waren die aktuellen Titel von Ramona, einer jungen Schlagersängerin, die sich damals, Anfang der Siebziger Jahre, auf die vorderen Plätze der Hitparaden gesungen hatte. Und warum sollte sie ihren Auftritt mit Musik aus der Konserve absolvieren, wenn eine komplette Band zur Verfügung stand?

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Abend wurde zum vollen Erfolg, das Publikum feierte Ramona, und zum Höhepunkt geriet das Duett "How do you do", das Keyboarder Manfred zusammen mit ihr zum Besten gab.
Am nächsten Morgen klingelte das Telefon bei Kolla, es war der junge Mann vom Vortag, Ramonas Manager Max Dürnberger. Er bedankte sich bei der Band für den professionellen Begleitjob und engagierte sie für den darauf folgenden Samstag nach Bensheim. Dort wartete allerdings nicht nur Ramona - diverse weitere Stars der damaligen Szene nutzten die Chance, mit einer Live-Band auftreten zu können. Ensembles mit einer solchen Besetzung waren damals eher rar gesät, und der Ruf der St. Wendeler Musiker als professionelle, flexible und zuverlässige Begleitband verbreitete sich schnell.

Ein neuer Name musste her. Natürlich ist "Sodoma" nicht unbedingt der geeignete Bandname, wenn man im braven Bühnen-Outfit die Stars der Schlagerszene begleitet. Und die Entscheidung für einen neuen Namen lag auf der Hand: Klaus "Kolla" Lambert, ohnehin Chef, Organisator und Manager der Truppe, wandelte damals auf Solopfaden und war Mitglied im Pop-Chor Family Tree, einem Pendant zu den Les Humphries Singers. Sein Künstlername John Coller wurde kurzerhand zur Basis des neuen Bandnamens.

Das Orchestra John C. war geboren und tourte mit den Hitparadenstars der frühen Siebziger in den folgenden Jahren von Südtirol bis Bremen und vom Elsass bis Coburg.

Und vierzig Jahre später treffen sich die Freunde von damals wieder dort, wo alles begann, im Saalbau in St. Wendel zur großen Siebziger-Jahre Wiedersehensparty.

Orchestra John C. (1974-2014)

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NEWS

Vorverkauf zur 3. Orchestra John C. Revival-Party startet mit Unplugged-Auftritt

30 August 2016

Orchestra John C. spielt beim St. Wendeler Moonlight Shopping in der Bahnhofstraße

Was ursprünglich als einmaliges Ereignis geplant war, entwickelt sich zum Dauerbrenner. Auf Wunsch der begeisterten Besucher der letzten beiden Revival-Partys greifen die Musiker des Orchestra John C. wieder zu ihren Instrumenten. Den Kartenvorverkauf für die 3. Orchestra John C. Revival-Party am 4. März 2017 im Saalbau St. Wendel unter dem Motto "Wenn nicht jetzt, wann dann" eröffnet die Nachfolgeband der legendären Starfighters wie in den vergangenen Jahren mit einem kleinen Unplugged-Auftritt. Schauplatz ist die Bahnhofstraße vor der Buchhandlung Buch + Papier Klein anlässlich des St. Wendeler Moonlight-Shoppings am 10. September gegen 20.30 Uhr.

Veranstalter der 3. Orchestra John C. Revival-Party ist die Stadt St. Wendel, Mitveranstalter der Saarländische Rundfunk.

Karten sind ab 10. September 2016 in der Buchhandlung Buch + Papier Klein in St. Wendel erhältlich oder können per E-Mail an info@johnc.de bestellt werden.

Forever Young - Das Orchestra John C. kehrt zurück!

09 November 2015

Es war ein unvergesslicher Abend, als die Nachfolgeband der Starfighters unter dem Motto "Mit dem Orchestra John C. zurück in die wilden Siebziger" am 28. Februar den Saalbau in St. Wendel zum Toben brachte. Stimmung vom ersten bis zum letzten Ton, jubelnde Fans der ersten Stunde, aber auch viele junge Gäste, die begeistert mitsangen, tanzten und den Saalbau in eine große Partymeile verwandelten.


28. 02.2015: Orchestra John C. live im Saalbau St. Wendel

Eine Begeisterung, die auch mehr als ein halbes Jahr später immer noch die Band erreicht. Grund genug für das Orchestra John C. und die Stadt St. Wendel, den vielen begeisterten Gästen den Wunsch nach einer Wiederholung zu erfüllen:

Unter dem Motto "Forever Young" lädt das Orchestra John C. am 12. März 2016 zum zweiten großen Party-Abend in den Saalbau St. Wendel ein - in großer Besetzung und mit den Hits der Sechziger und Siebziger Jahre und den Original-Stimmen der Starfighters!

Eröffnet wird der Kartenvorverkauf am 21. November 2015 um 10.30 Uhr traditionell mit einem kleinen Unplugged-Konzert der Band in der Buchhandlung Klein in St. Wendel.

Veranstalter ist wie im letzten Jahr die Stadt St. Wendel, Karten sind ab dem 21.11.2015 bei Buch + Papier Klein in St. Wendel erhältlich oder können per E-Mail an info@johnc.de bestellt werden.

Orchestra John C. macht weiter

19 März 2015

SZ - St. Wendel

Sie können es nicht lassen. Am 28. Februar hatten die Musiker der St. Wendeler Showband Orchestra John C. mit 700 Besuchern ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum im Saalbau gefeiert (wir berichteten). Nach dem Gespräch mit der veranstaltenden Stadtverwaltung steht fest: Die älteren Herren machen weiter.
Der nächste Konzerttermin ist am 12. März 2016 im Saalbau St. Wendel. (frf)

Pressebericht - 700 Gäste schwofen zu Oldies

02 März 2015

Orchestra John C. feiert im St. Wendeler Saalbau seinen 40. Geburtstag

Einst begleiteten sie die Elite der Schlagerszene, am Samstag gehörte die Bühne ihnen. Die älteren Herren vom Orchestra John C. haben im St. Wendeler Saalbau mit einer großartigen Show ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert... (von SZ-Mitarbeiter Frank Faber, 02.03.2015)

                                                                                                                                                                                             

Jubiläumskonzert

28 Februar 2015

Mit dem Orchestra John C. zurück in die wilden Siebziger
Die Nachfolgeband der Starfighters feiert am 28. Februar 2015 ihr 40jähriges Jubiläum im Saalbau St. Wendel

Nach dem ausverkauften Revival-Konzert und der großartigen Stimmung beim 50. Geburtstag der Starfighters im St. Wendeler Saalbau im März 2014 erfüllt sich jetzt der Wunsch der vielen begeisterten Besucher nach einer Wiederholung! Das Orchestra John C., die Nachfolgeband der Starfighters und der Bexbacher Band Les Copains, wird am 28. Februar 2015 den St. Wendeler Saalbau mit Titeln der Starfighters und den Hits der Sechziger und Siebziger Jahre in eine große Partymeile verwandeln. Bereits beim umjubelten Revival im Saalbau trug das Orchestra John C. einen großen Teil zum Programm bei.

Eintritt: Vorverkauf 22 EUR / Abendkasse 25 EUR

Veranstalter ist die Stadt St. Wendel, Karten sind bei Buch + Papier Klein in St. Wendel unter Telefon: 06851/9394-30 erhältlich oder per E-Mail an info@johnc.de.

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Tel: 06827-2691200
Mobil: 0172-6587963

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Vorverkauf zur 3. Orchestra John C. Revival-Party startet mit Unplugged-Auftritt

30 August 2016

Orchestra John C. spielt beim St. Wendeler Moonlight Shopping in der Bahnhofstraße

Was ursprünglich als einmaliges Ereignis geplant war, entwickelt sich zum Dauerbrenner. Auf Wunsch der begeisterten Besucher der letzten beiden Revival-Partys greifen die Musiker des Orchestra John C. wieder zu ihren Instrumenten. Den Kartenvorverkauf für die 3. Orchestra John C. Revival-Party am 4. März 2017 im Saalbau St. Wendel unter dem Motto "Wenn nicht jetzt, wann dann" eröffnet die Nachfolgeband der legendären Starfighters wie in den vergangenen Jahren mit einem kleinen Unplugged-Auftritt. Schauplatz ist die Bahnhofstraße vor der Buchhandlung Buch + Papier Klein anlässlich des St. Wendeler Moonlight-Shoppings am 10. September gegen 20.30 Uhr.

Veranstalter der 3. Orchestra John C. Revival-Party ist die Stadt St. Wendel, Mitveranstalter der Saarländische Rundfunk.

Karten sind ab 10. September 2016 in der Buchhandlung Buch + Papier Klein in St. Wendel erhältlich oder können per E-Mail an info@johnc.de bestellt werden.

Forever Young - Das Orchestra John C. kehrt zurück!

09 November 2015

Es war ein unvergesslicher Abend, als die Nachfolgeband der Starfighters unter dem Motto "Mit dem Orchestra John C. zurück in die wilden Siebziger" am 28. Februar den Saalbau in St. Wendel zum Toben brachte. Stimmung vom ersten bis zum letzten Ton, jubelnde Fans der ersten Stunde, aber auch viele junge Gäste, die begeistert mitsangen, tanzten und den Saalbau in eine große Partymeile verwandelten.


28. 02.2015: Orchestra John C. live im Saalbau St. Wendel

Eine Begeisterung, die auch mehr als ein halbes Jahr später immer noch die Band erreicht. Grund genug für das Orchestra John C. und die Stadt St. Wendel, den vielen begeisterten Gästen den Wunsch nach einer Wiederholung zu erfüllen:

Unter dem Motto "Forever Young" lädt das Orchestra John C. am 12. März 2016 zum zweiten großen Party-Abend in den Saalbau St. Wendel ein - in großer Besetzung und mit den Hits der Sechziger und Siebziger Jahre und den Original-Stimmen der Starfighters!

Eröffnet wird der Kartenvorverkauf am 21. November 2015 um 10.30 Uhr traditionell mit einem kleinen Unplugged-Konzert der Band in der Buchhandlung Klein in St. Wendel.

Veranstalter ist wie im letzten Jahr die Stadt St. Wendel, Karten sind ab dem 21.11.2015 bei Buch + Papier Klein in St. Wendel erhältlich oder können per E-Mail an info@johnc.de bestellt werden.

Orchestra John C. macht weiter

19 März 2015

SZ - St. Wendel

Sie können es nicht lassen. Am 28. Februar hatten die Musiker der St. Wendeler Showband Orchestra John C. mit 700 Besuchern ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum im Saalbau gefeiert (wir berichteten). Nach dem Gespräch mit der veranstaltenden Stadtverwaltung steht fest: Die älteren Herren machen weiter.
Der nächste Konzerttermin ist am 12. März 2016 im Saalbau St. Wendel. (frf)

Pressebericht - 700 Gäste schwofen zu Oldies

02 März 2015

Orchestra John C. feiert im St. Wendeler Saalbau seinen 40. Geburtstag

Einst begleiteten sie die Elite der Schlagerszene, am Samstag gehörte die Bühne ihnen. Die älteren Herren vom Orchestra John C. haben im St. Wendeler Saalbau mit einer großartigen Show ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum gefeiert... (von SZ-Mitarbeiter Frank Faber, 02.03.2015)

                                                                                                                                                                                             

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28 Februar 2015

Mit dem Orchestra John C. zurück in die wilden Siebziger
Die Nachfolgeband der Starfighters feiert am 28. Februar 2015 ihr 40jähriges Jubiläum im Saalbau St. Wendel

Nach dem ausverkauften Revival-Konzert und der großartigen Stimmung beim 50. Geburtstag der Starfighters im St. Wendeler Saalbau im März 2014 erfüllt sich jetzt der Wunsch der vielen begeisterten Besucher nach einer Wiederholung! Das Orchestra John C., die Nachfolgeband der Starfighters und der Bexbacher Band Les Copains, wird am 28. Februar 2015 den St. Wendeler Saalbau mit Titeln der Starfighters und den Hits der Sechziger und Siebziger Jahre in eine große Partymeile verwandeln. Bereits beim umjubelten Revival im Saalbau trug das Orchestra John C. einen großen Teil zum Programm bei.

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